26.07.15

Thailändischer Roastbeef-Salat - eine geschmackliche Reise nach Fernost





Im Sommer gibt es sehr viel Salat in jeglichen Variationen zum Abendessen. Mit gegrilltem Fisch, Käse, geröstetem Brot, mit unterschiedlichen Gemüsesorten. Getreu nach dem Motto, in den Salat kommt was schmeckt.
Jeder kann sich seinen Salat mit den Zutaten so zusammenstellen, wie es ihm gefällt. Das hat den Vorteil, dass es keine Nörgeleien gibt, wenn im Essen etwas auftaucht, was man eigentlich gar nicht mag und das Gericht in Einzelteile zerlegen muss, damit man die ungewünschten Störenfriede rauspulen kann. Nicht dass ihr jetzt denkt, das wäre ich, nein, weit gefehlt. Mir kann man wirklich alles auftischen.
Damit mal wieder mehr Abwechslung auf den Tisch kommt, habe ich mich nach Fernost begeben, sozusagen einen Ausflug in die asiatische Küche gewagt. Und ich musste auf niemanden Rücksicht nehmen, denn ich war alleine zuhause.
Ich muss ehrlich gestehen, Chinakohl, Zitronengraspaste oder Fischsauce stehen jetzt nicht alltäglich bei uns auf dem Speiseplan. Ich esse gerne asiatisch, jedoch zuhause koche ich es eher selten. Sojasoße, Sesamöl und Ingwer sind zwar fester Bestandteil unseres Gewürzschrankes, aber meist bediene ich mich dieser Gewürze zum Verfeinern klassischer Salatdressings, Saucen und Beilagen.


Dieses Mal sollte es aber voll und ganz eine geschmackliche Reise nach Fernost sein. Dazu gehören selbstverständlich auch Essstäbchen. Beim Chinesen esse ich gerne mit Stäbchen anstelle einer Gabel, das gehört einfach dazu. Aber beim Essen des Salates habe ich mich etwas doof angestellt. Den Salat mit Stäbchen zu greifen war gar nicht so einfach. Das ist mit gebratenen Nudeln definitiv einfacher und klappt tausendmal besser. Aber was muss, muss.
Das Rezept habe ich im Internet entdeckt und nach meinem Geschmack abgeändert. Die Zutaten sind für 2 Personen ausgelegt.
 
4 EL Erdnussöl
1/2 EL Zitronengraspaste
3 EL thailändische Fischsauce
1 Limette
10 Scheiben Roastbeef
30 g Cashewkerne
1 Frühlingszwiebel
1 Zucchini
1/4 Chinakohl
1 Karotte
1 rote Chilischote (eventuell das Kerngehäuse entfernen)
Salz und Pfeffer
etwas glatte Petersilie
 
1. Das Erdnussöl mit der Zitronengraspaste, der Fischsauce und dem Saft der Limette verrühren. Mit dem Fleisch vermischen und 30 Minuten marinieren lassen.
2. In der Zwischenzeit die Cashewkerne in einer heißen Pfanne ohne Öl rösten. Die Zucchini in hauch dünne Scheiben schneiden. Vom Chinakohl den Strunk entfernen und den Kohl in Streifen schneiden. Die Karotte waschen, schälen und fein raspeln. Die Chili waschen und in feine Ringe schneiden. Die Frühlingszwiebel putzen und ebenfalls schräg in feine Ringe schneiden.
3. Das Fleisch abtropfen lassen. Die Marinade über das Gemüse verteilen und leicht durchmischen. Das Gemüse auf Teller verteilen und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Eine Pfanne sehr heiß werden lassen und das Fleisch darin 1-2 Minuten scharf braten. Dabei einmal wenden. Die Fleischscheiben über den Salat verteilen. Mit Petersilie und den Cashewkernen garnieren und sofort servieren.

Ich wünsche Euch einen superschönen Sonntagabend.
Mareike ♥

17.07.15

Biskuitrolle mit feiner Zitronenquarkcreme und Beerenallerlei





Ich habe es getan. Lange habe ich davor die Augen verschlossen, habe alle Rezepte die nur im geringsten danach aussahen, als könnte sie mit meiner "Ich-werde-dich-niemals-Backen" Torte verwandt oder verschwägert sein, schnell überblättert. Dachte, an die von meiner Oma werde ich sowieso nie rankommen, aber dann habe ich dieses Rezept entdeckt und ich habe mich gleich verliebt. Sie sah so unglaublich lecker und luftig aus. Mit Beerenallerlei gefüllt und belegt und mit Puderzucker bestäubt, wurde sie in einem Rezeptheft abgelichtet und ich habe mich getraut, ich habe mich an meine erste Biskuitrolle gewagt.

Ich muss sagen ich hatte wirklich Respekt davor. Biskuitrollen sind richtige Diven unter den Torten und somit nicht ganz einfach zu händeln. Schon beim Teig zubereiten kann einiges schief gehen und dabei kommt die schwerste Aufgabe erst noch, das Aufrollen, aber mit ein paar guten Tipps und Tricks ist alles halb so schlimm.

Die perfekte Biskuitrolle hat immer schon meine Oma gemacht. Die Rolle wurde nach traditionellem Rezept mit einer leckeren Zitronencreme und Mandarinen gefüllt. Sie war eine Wucht und ich habe sie geliebt. Es gab sie fast zu jedem Anlass, ob an Geburtstagen, an Feiertagen wie Ostern oder einfach zum Sonntagskaffee. Meiner Meinung nach habe ich bisher noch keine bessere Biskuitrolle gegessen. Den Teig so luftig und locker zu backen ist keine leichte Aufgabe. 




Habt ihr auch ein Rezept, an dass ihr euch lange Zeit nicht ran getraut habt, vor dem ihr so viel Respekt habt, dass ihr es aus eurer Küche verbannt habt? Erzählt es mir, ich bin gespannt.

Aber jetzt zurück zum Rezept. Hier erst mal ein paar Kniffe, mit denen selbst beim 1. Mal die Biskuitrolle gelingt und ihr mit Lobhymnen nur so überschüttet werdet.

  • Der Eischnee muss lange aufgeschlagen werden. Während dem Aufschlagen nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Der Eischnee muss schön glänzen, dann ist er perfekt.
  • Im unteren Drittel bei Ober- und Unterhitze backen und lieber einen Blick mehr riskieren, damit der Teig nicht zu dunkel wird.
  • Den Ofen zwischendurch nicht öffnen, damit der Teig nicht zusammen fällt.
  • Nach dem Backen direkt auf ein gezuckertes Geschirrtuch stürtzen.

  • Mit einem angefeuchteten Tuch das Backpapier befeuchten und das Papier langsam schräg abziehen. 
  • Den Teig  zusammen mit dem Küchentuch von der schmalen Seite her aufrollen und auskühlen lassen.
Ich verspreche euch, wenn ihr diese Tipps beherzigt, klappt es auch mit dem anspruchsvollen Biskuit. Ich war restlos begeistert. Schon beim ersten Bissen war ich hin und weg von dem Ergebnis. Es war mein persönliches Biskuitrollen-Revival und ich habe es zelebriert. Es war mein Glücksmoment am Wochenende. Ich habe bis über beide Ohren gegrinst. Nach dem 1. verputzen Stückchen folgte das 2. und hätte mein Freund mich nicht zurückgehalten, weil er selbst noch etwas davon abhaben wollte, hätte ich glatt meinen "Du-willst-doch-keine-rettet-den-Wal-Gesänge-am-Strand-hören-Vorsatz vergessen und die ganze Rolle weggefuttert :-))






















































Und damit ihr dieses Glücksgefühl auch erleben dürft, gibt es hier nun das Rezept (gefunden habe ich es in der aktuellen Landgenuss und etwas abgeändert):

Die Zutaten

3 Eier
1 Prise Salz
120g Zucker und etwas mehr zum Bestreuen des Küchentuchs
120 g Mehl
1/2 TL Backpulver
700 g gemischte Beeren
200 g Sahen
1 Pck. Vanillezucker
Abrieb 1/2 Zitrone
100 g Quark
Puderzucker zum Bestäuben

Die Zubereitung:

1. Backofen auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Eier vorsichtig trennen (darauf achten, dass kein Eigelb mit in das Eiweiß kommt, sonst lässt sich es nicht aufschlagen) und das Eiweiß mit Salz steif schlagen. 120 g Zucker nach und nach einrieseln lassen. Eigelb glattrühren. Mehl mit Backpulver mischen. Erst das Eigelb unter den Eischnee heben dann die Mehlmischung darüber sieben und ebenfalls vorsichtig unterheben. Am besten mit einem Spatel oder Kochlöffel. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backbleck streichen. Im unteren Drittel des heißen Ofens 12-15 Min. backen.

2. Ein ausgebreitetes Geschirrtuch mit Zucker bestreuen. Biskuit aus dem Ofen nehmen und sofort darauf stützen. Mit einem angefeuchteten Tuch leicht über das Backpapier streichen und damit leicht befeuchten. Das Backpapier vorsichtig und schräg abziehen. Die Teigplatte mit Hilfe des Küchentuchs von der kürzeren Seite her aufrollen und im Tuch abkühlen lassen.

3. Die Beeren waschen, und vorsichtig trocken tupfen. Größere Beeren grob verteilen. Die Sahne mit Vanillezucker steif schlagen, den Quark  und den Abrieb der Zitrone unterrühren.

4. Biskuit entrollen, mit der Zitronenquarkcreme bis zum Rand bestreichen. Etwa 300 g Beeren darauf verteilen. Mit Hilfe des Geschirrtuchs erneut von der kürzesten Seite fest aufrollen. Mit den restlichen Beeren garnieren und mit Puderzucker bestäuben.


Ich wünsche euch ein super sonniges Sommerwochenende. Genießt die Zeit mit euren Liebsten.

Mareike ♥

10.07.15

Sauerkirsch-Johgurt-Eis mit Pistaziencrunch und Schokohippen





Passender könnte das neue Thema von What Ina loves zu lets cook together nicht sein. Das Wetter ist fantastisch gerade zu bombastisch, einfach perfekt für einen Sommerabend auf der Terrasse oder auf dem Balkon mit einem selbstgemachten Eis.
Ich konnte mich erst gar nicht recht entscheiden, welche Eissorte es den werden soll. Auf Instagram und gefühlt auf allen Blogs werden momentan Eisrezepte gepostet. Von Sorbet über Cremeeis, Eis am Stihl, Fruchtslush bis hin zu Eispralinen und Eisbomben.

Letztendlich viel meine Wahl auf ein Fruchteis. Da ich Kirschen liebe und die Zeit jedoch recht kurz ist, hab ich Unmengen an Sauerkirschen von unserem Baum im Garten gepflückt, entsteint und eingefroren. Aus diesen habe ich dann dieses unglaublich leckere Eis gemacht. Damit es nicht ganz so langweilig daher kommt, gibt es dazu Pistaziencrunch und selbstgemachte Hippen mit ein wenig Schokolade. Da ich vom Crunch noch etwas übrig hatte, habe ich kurzerhand mit dem Rest die Hippen noch ein wenig verschönert.




Gott sei Dank hat die Hitzewelle am Mittwoch eine kleine Pause eingelegt, sodass ich das Eis auch shooten konnte, ohne dass es direkt davongelaufen ist. Eine kleine Herausforderung war es aber allemal. Es war mein 1. Shooting mit diesen anspruchsvollen Protagonisten. Die Eiskugeln habe ich geformt, in die Schälchen gefüllt und direkt wieder ins Gefrierfach verfrachtet, damit auf den Bildern auch noch Kugeln zu erkennen sind und nicht nur eine einzige Eispampe. Die Eispralinen, die ich aus den Resten des Eises, das nicht mehr in die Kuchenform hinein gepasst hat, gemacht habe, haben leider im Laufe des Shootings etwas an Form verloren. Naja ich wollte Sie euch trotzdem zeigen, Sie sind klein uns süß und perfekt für eine kleinen Naschanfall zwischendurch.

Und hier ist das Rezept (passen für in eine Kastenform):

Zutaten für das Eis:

3 Eigelb
1 Ei
8 EL Zucker
500 g Sauerkirschen
2 EL Sherry
5 EL Honig
600 g griechischen Joghurt
1 Becher Sahne

Zutaten für den Pistaziencrunch:

100 g Pistazien
3 EL Puderzucker

Zutaten für die Hippen:

100 g Mehl
100 g Puderzucker
100 ml Sahne

50 g Zartbitterschokolade
1 EL Öl (Bsp. Sonnenblumenöl)

Die Zubereitung:

1. Die Eigelbe und das Ei zusammen mit dem Zucker über einem heißem Wasserbad mit dem Handrührgerät cremig rühren. Dann  von der Herdplatte nehmen und so lange weiteschlagen bis die Masse erkaltet ist.                                    
                                        
2. Frische Kirschen waschen und entsteinen oder eingefrorene Kirschen auftauen lassen. Anschließend dien Kirschen zusammen mit dem Likör und dem Honig fein pürieren. Durch ein Sieb streichen und gründlich unter die Eimasse rühren. Wer mag kann auch die gesamte Kirschmasse verwenden.                                   

3. Den Joghurt unter die Kirschmasse rühren. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben. Alles in eine Kastenform füllen und mindestens 3-4 Stunden in das Gefrierfach stellen, dabei alle 1/2 Stunde die Masse verrühren, damit das Eis schön cremig wird.
 
4. Für den Pistaziencrunch die Pistazien schälen und hacken. In einer Pfanne ohne Fett anrösten. Den Puderzucker dazu geben und leicht karamellisieren lassen. Sofort vom Herd nehmen und auf einen Teller auskühlen lassen.
 
5. Für die Hippen, Mehl, Zucker und Sahne gut verrühren, sodass eine glatte Masse entsteht. mit einem Löffel kleine Kreise auf ein Backpapier streichen. Bei 200 Grad ca. 4 Minuten im Ofen ausbacken, bis sie goldbraun werden. Aus dem Ofen nehmen und direkt abkühlen lassen.
 
6. Die Schokolade mit dem Öl über einem Wasserbad schmelzen und die Hippen damit bestreichen.
 
7. Das Eis vor dem Servieren ca. 20 Minuten aus dem Gefrierfach nehmen. Das Eis in Schälchen mit dem Pistaziencrunch und den Hippen servieren.

 
 
Da ich noch ein wenig karamellisierte Pistazien übrig hatte, habe ich meine Hippen damit noch etwas aufgehübscht.
 
So jetzt starte ich einfach mal den Countdown fürs Wochenende.
Ich mache mich jetzt auf zur Arbeit.

Alles Liebe
Mareike ♥

07.07.15

Linsen-Chicorée-Salat mit Ziegenkäse und gegrillten Bergpfirsichen






Was war das für eine Woche. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so geschwitzt habe. Ich war zeitweise wie abwesend. Körperlich zwar anwesend, aber geistig schwamm ich in anderen Sphären.

Nach dem Aufstehen konnte man erst nach einer kalten Dusche einen klaren Gedanken fassen, an Kaffee war die ganze letzte Woche nicht zu denken. Nur beim Gedanken an heiße Getränke bildeten Sich Schweißperlen auf meiner Stirn. Obwohl man ja in arabischen Ländern oder auch in der Türkei auf Tee trinken bei heißem Wetter schwört. Ich kann und will mir das bei aller Liebe nicht vorstellen.

Bei der Arbeit konnte man ab der Mittagspause die Hitze im Büro schon nicht mehr ertragen. Und an schlafen war überhaupt nicht zu denken. Am Ende der Woche hatte sich die Wohnung so tierisch aufgeheizt, sodass man schon bei der kleinsten Bewegung wieder unter die Dusche springen konnte. Somit hatte sich mein Plan einen neuen Post zu schreiben und fertig zu stellen auch erledigt. Ich war zu nichts fähig. Das Shooting hatte ich noch im Schweiße meines Angesichtes durchgezogen, zwar alles in Zeitlupe aber immerhin. Bis das Set aufgebaut und der Salat fertig war zum Shooten, verging die doppelte Zeit und ich  musste aufpassen, dass der Ziegenkäse mir beim Fotografieren nicht davon lief. Alles dann alles im Kasten war, war mir dann auch klar, dass ich  das Bearbeiten der Fotos erst einmal warte, bis es wieder kühler wird.
 

 

Das Wochenende hat das Ganze dann noch getoppt. 40 Grad im Schatten, eine Affenhitze, die unerträglich war. Gefühlt habe ich mir nur von Salat und Eis ernährt, an kochen war nicht zu denken. Alleine das Einschalten der Herdplatte hat mir Albträume beschert. Ich will wirklich nicht meckern, wir haben uns so auf den Sommer gefreut, aber 40 Grad, bei aller Liebe, wenn ich Gluthitze möchte, fliege ich in die Sahara…

Was sind eure Tipps, um eine solche Hitze auszuhalten? Ein kühles Fußbad unter dem Schreibtisch, Dauer-Duschen bis die Haut schrumpelig wird, Eis zum Frühstück, Mittag- und Abendessen. Immer mehr damit, die nächste Hitzewelle kommt bestimmt.

Jetzt aber erst einmal zurück zum Rezept. Denn dieser Salat ist perfekt geeignet für heißere Tage, ich betone heißere, nicht unerträglich heiße. Ich esse unglaublich gerne Salat im Sommer, für mich das perfekte Essen für Abends nach der Arbeit. Die Zutaten sind schnell besorgt.
 

 

Etwas Knackiges gibt der Chicorée, das Zarte der Ziegenkäse, das Frische die gegrillten Bergpfirsiche und das Sättigende die Linsen. Ihr seht, es ist an alles gedacht. Das Rezept ist für 2 Personen ausgerichtet:

2 Stauden Chicorée
2 Frühlingszwiebeln
2 Bergpfirsiche
1/2 Dose braune Linsen
75 g Ziegenfrischkäsetaler
 
1/2 EL Dijonsenf
1 EL Zitronensaft
2 EL Apfelessig
4 EL Olivenöl
1 EL Honig
2-3 Stängel frischer Oregano
Salz und Pfeffer

Für den Salat den Chicorée putzen und in einzelne Blätter teilen, dabei den Strunk entfernen. Die Blätter waschen, trocken schleudern und quer in Streifen schneiden. Die Bergpfirsiche ebenfalls waschen, halbieren, den Kern entfernen und in Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und schräg in dünne Ringe schneiden.
Die Linsen in ein Sieb abgießen, abbrausen und gut abtropfen lassen.
 
Eine Grillpfanne heiß werden lassen und die Bergpfirsiche ohne Öl vorsichtig von beiden Seiten grillen, sodass ein schönes Grillmuster entsteht.
 
Für das Dressing Senf, Essig, Zitronensaft und Honig verrühren. Das Öl nach und nach unterschlagen und das Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken.
 
Die Linsen, Chicoréestreifen, Frühlingszwiebeln unter das Dressing mischen.
Den Linsensalat auf die Teller verteilen, Die Ziegenkäsetaler und die Bergpfirsiche darauf verteilen. Die Oreganoblätter vom Stängel entfernen und über den Salat streuen.
 
 
Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Sommerwoche!! Mareike ♥