30.06.14

Andalusien - Teil 1 {Kultur, Impressionen, Ausflugstipps}

Eine Woche Andalusien ist so schnell vergangen, dass ich erst einmal die Eindrücke sortieren muss. Wir haben so viel erlebt, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Über 900 Bilder sind in sieben Tagen entstanden.




Was haltet Ihr davon, wenn ich Euch in zwei Posts (es sind einfach zu viele Bilder ♥) ein wenig über die Kultur, die römischen Einflüsse und die andalusische Mentalität erzähle und dabei von meinen Erlebnissen und meinen Ausflugstipps rund um die Stadt Conil, unseren Ferienort, berichte und in einem weiteren Post ein paar Rezepte für einen tollen spanischen Tapas-Abend zeige?

Dann fangen wir mal an:

Andalusien ist eine Region die sehr stark von der arabischen, römischen und maurischen Kultur geprägt ist. So ist auch der Name Andalusien von den Maurern entstanden, sie bezeichneten die Region als Al-Andalus. Bei unseren vielen Ausflügen in weißen Dörfer, den Fischerort Conil und auch in der römisch geprägte Stadt Cádiz sind uns immer wieder die orientalischen Fliesenmuster in den Hinterhöfen und Hauseingängen aufgefallen, die sich traumhaft schön von der weißen Hausumgebung abheben. Ein paar Bilder davon zeige ich euch natürlich.






Eine weitere Besonderheit sind die Sonnenblumenfelder, die die gesamte Landschaft prägen. Bei den Fahrten zu unseren Ausflugszielen wurden einige Zwischenstopps eingelegt, um die Schönheit der Sonnenblumen festzuhalten, die in riesengroßen Feldern die Hügeln schmückten und auch einige Fincas im Hinterland mit der gelben Blütenpracht umzäunten.

In einer Urlaubsregion wie Andalusien ist es meiner Meinung nach Pflicht, einen Mietwagen für die Reisezeit mit zu buchen. Es ist einfach traumhaft schön die Landschaft zu erkunden mit all seiner Vielfältigkeit und dabei die Menschen und die Kultur kennen zu lernen.

Unser erster Ausflug ging nach Baelo Claudia. Baelo Claudia ist eine römische Ruinenstadt und lieg ungefähr 17 Kilometer nordwestlich von Tarifa in Richtung Cádiz. Von Conil aus sind es in etwa 20 Minuten mit dem Auto. Baelo Claudia wurde etwa im 2. Jahrhundert vor Christus gegründet. Die Siedlung erstand als „Industriestadt“ zur Verarbeitung der Fischfänge, hauptsächlich Thunfisch.




Von hier aus wurden die Produkte in das gesamte römische Reich exportiert. Die Ruinen der Stadt sind heute noch Zeuge einer wirtschaftlichen Blütenzeit Andalusiens. Zu sehen sind innerhalb der Ausgrabungsstätte die Reste eines der ehemals drei Aquädukte zur Wasserversorgung der Stadt, das gut erhaltene Theater und die ausgedehnte Basilika mit einer Statue des Kaisers Trajan.
Zu den neueren Ausgrabungsergebnissen gehören ein Stadttor, eine Badeanlage mit einer, unglaublich aber war, Fußbodenheizung und die Garum-Manufaktur direkt am Strand.





Einer der Highlights unseres Urlaubes war ohne Ausnahme die weiße Stadt Vejer de la Frontera.
Die alte Stadtmauer begrenzt noch heute das Zentrum der Stadt. Die Stadt besticht durch sein unglaubliches Flair, die atemberaubende Aussicht auf das umliegende Gebiet, die Unbekümmertheit und Freundlichkeit der Bewohner und der malerischen Kulisse mit den zahlreichen Sehenswürdigkeiten.










Etwas außerhalb der Stadt liegen drei alte weiße Mühlen auf einer Anhöhe, die zur Besichtigung geöffnet wurden. Die Mühlen sind aus dem Jahr 1863 und Zeuge der damaligen harten Arbeit. Die Mühlen sind mit vielen kleinen Details ausgestattet, sodass man sich wie in der Zeit zurück versetzt fühlt.






Das war der 1. Teil.... puhh, was für eine Bilderflut. Es tut mir leid ihr Lieben, aber ich konnte mich einfach nicht entscheiden :-)

Mareike ♥






17.06.14

Melonensalat mit Schafskäse und Pinienkerne



Hallo meine Lieben,


ich möchte mich zuerst herzlich bedanken, bei denjenigen die mir so tolle Kommentare unter den Post zu Erdbeertörtchen mit Holunderblütencreme *klick* hinterlassen haben. Ich hatte zum ersten Mal an der Aktion let‘s cook together von der lieben Ina von what Ina loves *klick* teilgenommen. Ich habe mich wirklich über jeden einzelnen sehr gefreut. Als neuer Blogger ist es eher selten, dass Kommentare unter den einzelnen Posts hinterlassen werden, da meistens nur Freunde und Familie oder eventuell ein paar Zufallsklicks auf meinem Blog landen.

Das Bloggen ist für mich seit beginn an eine Herzensangelegenheit. Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr perfektionistisch veranlagt und sehr ehrgeizig bin. Somit kommt es bis heute noch öfters vor, dass ich Bilder oder ganze Posts von den Anfängen am liebsten wieder gelöscht hätte, da ich einfach mit der Qualität, dem Arrangement, dem Post unzufrieden bin.



Ich musste erst einmal lernen, da ich bisher wenig Ahnung von Fotografie habe, wie ich bestimmte Gerichte fotografiere, wie ich Sie bestmöglich „in Szene“ setze, damit Sie auch appetitlich und lecker aussehen. Auch die unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten an meiner Kamera waren zuerst ein völlig neues Terrain für mich. Ich wusste nicht was der ISO-Wert ist, mit welchem Fokus ich am besten fotografieren soll. Das alles muss man sich erst einmal aneignen, damit überhaupt einigermaßen ansehnliche Fotos dabei rauskommen. Die Bearbeitung der Fotos ist dabei ja noch ein ganz anderes Thema. Zurzeit arbeite ich noch mit einem kostenfreien Bildbearbeitungsprogramm, dass jedoch nur eingeschränkte Möglichkeiten bietet.

Gerne hätte ich eine größere Auswahl an Schriftarten und mehr Möglichkeiten die Post durch Hinzufügen von Formen und Bildern besser zu gestalten. Aber wie gesagt, fürs erste ist es völlig ausreichend.
 


Jetzt aber zum eigentlichen Grund meines Posts. So kurz vor meinem Urlaub möchte ich Euch noch ein tolles Rezept zeigen, dass bisher vermutlich nicht all zu oft auf eurem Teller gelandet ist. Ich habe es zum ersten Mal letztes Jahr bei einer Grillparty gegessen.

Ich muss ehrlich sagen ich war eher skeptisch. Ich habe ja schon viele Salate gegessen, ich liebe Salate, auch Salat mit jeder Menge Obst, aber einen Salat nur aus Obst kannte ich bis dahin noch nicht.

Aber dieser Salat ist soooo lecker, unglaublich. Die süße der Wassermelone, unterstützt durch die frische der Minze, die leichte schärfe der roten Zwiebeln und dem cremigen Schafskäse ist einfach eine mega-geile tolle Kombination - Als Beilage zum Grillen oder als alleinigen Sattmacher.
Direkt gekühlt aus dem Kühlschrank ist es ein super Rezept für heiße Tage, bei denen der Herb besser kalt bleiben sollte.





Habt Ihr auch so außergewöhnliche Rezepte, bei denen Ihr am Anfang eher zögerlich ward und nun in euer Repertoire der Lieblingsrezepte mit aufgenommen habt? Lasst es mich wissen.

Hier nun das Rezept:

1 EL Sesamöl
2 EL Olivenöl
Saft von 1 Limetten
1/2 oder 1/4 Wassermelone je nach Größe
1 Schalotte
75g Schafskäse
1 kleines Bund Minze
1 kleines Bund Petersilie
2 EL Pinienkerne
Salz und Pfeffer


Die Melone in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel in dünne Ringe schneiden.
Die Minze und Petersilie grob hacken. Die Pinienkerne in einer Pfanne kurz anrösten.

Die Melonenstücke in eine große Schüssel geben, die Zwiebeln und Kräuter hinzugeben. Mit Öl und Limettensaft beträufeln. Anschließend den Schafskäse vorsichtig drüber bröseln, die Pinienkerne dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 




Lasst es Euch schmecken, in diesem Sinne
Adiós amigos!
(ich bin schon fleißig am üben)

 
Mareike ♥

11.06.14

Spargeltarte mit Ziegenfrischkäse und Zitrone


Die Spargelzeit neigt sich ja bereits dem Ende entgegen. Aus diesem Grund habe mich mir überlegt nochmals zum Finale sozusagen ein Spargelrezept zu posten, eines das, finde ich, sehr köstlich, zugleich schnell zubereitet und etwas raffiniert ist. Was für eine Kombi, oder?
 
Die Bilder sind schon vor ein zwei Wochen entstanden, nicht das ihr glaubt, ich stehe bei der Affen-Hitze in die Küche und Backe eine Tarte, sodass die Temperatur in der Wohnung schön weiter, bis ins unerträgliche steigt. Nein, nein, keine Angst, lebensmüde bin ich noch nicht. Mein Freund wäre der erste der mit den Händen um den Kopf geschlagen in die Küche gerannt kommen und mir ein Backverbot erteilen würden, er hat ja auch Recht.
Was kocht ihr denn so bei dieser Hitze. Esst ihr überhaupt etwas, oder ernährt ich euch in dieser Zeit nur flüssig oder von kalten Suppen, Obst und Salat?
 


 
Am Wochenende lag ich Sonntag und Montag geschlagene 5 Stunden am See. Es war auch anders nicht auszuhalten, bei 36°C mit Sonne pur, dass hatte ich Euch letztes Mal ja schon angekündigt.
Mit Sandwichs, jeder Menge frischem Ost, meiner geliebten Tee-Saftschorle, einem Glas Hugo und natürlich einem großen Sonnenschirm haben wir es uns am See gemütlich gemacht. Die Hitze hat man ehrlich gesagt trotz Schirm nur im kühlen Nass ausgehalten und ein bisschen braun möchte man ja auch werden.
Kühles nass, was für eine traumhafte Vorstellung. Im Moment sitze ich von morgens 8.30 bis 18.00 Uhr im Büro, ohne Klimaanlage im Wintergarten. Womit habe ich das verdient? Ich schwitze vor mich hin, während ich Kundentelefonat führe und diverse Mediaplanungen erstelle. Ich sehne mich zurück an meine Schulzeit, da gab es noch Hitzefrei.
Aber da nützt alles Jammern nichts, es ist ja auch nicht mehr lange, noch 1 ½ Wochen dann sitze ich im Flieger, wie schön…
 


 
So bevor ich hier ganz abschweife, zurück zur Spargeltarte.

 
Mürbeteig:
150 Gramm Mehl
100 Gramm Butter
1 Ei
1 Prise Salz
Mehl zum Ausrollen
getrocknete Hülsenfrüchte zum Vorbacken (zum Vorbacken)


Wenn Ihr wenig Zeit habt, einfach auf einen fertigen aus dem Kühlregal zurück greifen, dass mach ich auch ab und zu. Es ist keine Schande :-)
 
Belag:
500 Gramm weißer Spargel
1 EL Butter
Salz
Zucker
2 Lauchzwiebeln
80 Gramm Ziegenfrischkäse (z.B. Chavroux)
1 Eigelb
1 Ei
60 Gramm saure Sahne
frisch gemahlener Pfeffer
1 Bio-Zitrone

Für den Mürbeteig:
Mehl, Butter, Ei und Salz erst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen zu
einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt für etwa 30 Minuten kalt stellen.
Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in eine Tarteform (etwa 34x10 cm) legen. Seiten fest drücken. Teig mit Backpapier belegen und mit Hülsenfrüchten bedecken. Auf dem Backofenboden etwa 20 Minuten vorbacken. Hülsenfrüchte und Backpapier entfernen.
 
Inzwischen für den Belag:
Den Spargel abspülen und schälen. Die holzigen Enden abschneiden. Spargel in wenig kochendem Wasser mit Butter, Salz und 2 Prisen Zucker etwa 10 Minuten gerade eben kochen lassen. Abgießen und abtropfen lassen. Lauchzwiebeln putzen, in Ringe schneiden und in die Form geben. Spargel darauf legen. Zitrone heiß abspülen, Schale abreiben und die Hälfte der Zitrone auspressen. Beiseite stellen.
Ziegenfrischkäse, Eigelb, Ei, Sahne, Pfeffer, etwas Zucker und den Saft der Zitrone verrühren und über den Spargel gießen.
Tarte auf der mittleren Schiene 34-45 Minuten backen, bis der Guss gestockt ist. Die Tarte aus der Form lösen und den Zitronenabrieb drüber geben.
 
 

Bon Appetit     
 
Mareike ♥

08.06.14

Der 1. Hugo und ein paar Balkonbilder



Bevor wir heute an den See losradeln, wollte ich euch noch Bilder zeigen, die am Freitag entstanden sind. Da gab es nämlich den ersten Hugo der Saison und zwar mit selbstgemachtem Holunderblütensirup.

Der war so lecker, dass es natürlich nicht bei einem geblieben ist. Es ist ja auch ein Traumwochenende. Durch die heißen Temperaturen am Tag gibt es zum ersten Mal richtig laue Nächte um die 20 °C. Dann gibt es doch nichts Schöneres als mit seinem Liebsten oder seiner Liebsten draußen den Tag ausklingen zu lassen. Da fühlt man sich wie im Urlaub.






Was macht Ihr denn bei diesen super heißen Temperaturen? Liegt Ihr auch am See oder im Schwimmbad und versucht die Hitze durch Abkühlung ein wenig erträglicher zu machen?

Wir hier sind ja richtig gesegnet was Bademöglichkeiten angeht. Es gibt zahlreiche Badeseen und Baggerseen, oft sogar mit einem "Sandstrand" die man gut mit dem Rad erreichen kann. Wenn es die Zeit hergibt, schwinge ich mich aufs Rad, packe eine Decke ein, sowie ein paar leckere Kleinigkeiten zum Essen und Trinken, etwas Obst, Sandwichs, natürlich auch was zum Naschen und kühle Getränke, die dürfen nicht fehlen und treffe mich doch mit Freunden. Sehr gerne trinken wir selbstgemachten Eistee oder auch Tee-Saft-Schorle mit Minze und Limetten. Hier kann jeder sein eigenes Lieblingsgetränk zusammenstellen. Mein Favorit ist Schwarztee-Johannisbeersaft-Schorle mit Limette und Minze. Mmhhh..... die löscht den Durst und schmeckt einfach super gut.






Heute Abend wird dann noch gegrillt. Dafür werde ich jetzt gleich noch ein paar Dinge vorbereiten, sodass wir heute Abend ohne Stress den tollen Tag ausklingen lassen können.

Ich bin mir zwar sicher, dass jeder das Rezept kennt, dennoch habe ich es hier nochmals notiert:

Hugo | Originalrezept
150 ml Prosecco oder Sekt
100 ml Mineralwasser mit Kohlensäure 
2cl Holunderblütensiup
3 Blätter frische Minze oder Zitronenmelisse
1 Limette
3 große Eiswürfel
Zuerst die Minzblätter im Mörser leicht andrücken, so entfalten sie ihren vollen erfrischenden Geschmack.
 Danach die Limette halbieren. Die eine Hälfte in drei bis vier schmale Spalten schneiden und die restliche Limette über dem zuvor präparierten Glas ausdrücken. Den Limettensaft vorsichtig mit kühlem und kohlensäurehaltigen Mineralwasser aufgießen.
Jetzt langsam den Prosecco oder Sekt dazugeben und zum Schluss den Holunderblütensirup eingießen. Anschließend die Minzblätter und Limettenspalten in das Glas geben. Eiswürfel dazu und genießen.


Ich wünsche Euch noch ein tolles Rest-Pfingstwochenende

Mareike ♥

04.06.14

kleine Erdbeertörtchen mit Holunderblütencreme


Das gibt es ja gar nicht!

Jetzt ist schon eine Woche vorbei und ich habe noch nichts gepostet. Die Bilder der süßen Erdbeertörtchen habe ich bereits letzten Samstag gemacht, so zwischen Tür und Angel, wie man so schön sagt. 

Eigentlich war das auch nur ein Überbleibsel von meiner großen Erdbeertorte, die ich am Samstagmorgen "gebacken" habe. Und weil Sie so schön aussahen und auch so gut schmeckten, habe ich mich entschieden diese Euch auch zu zeigen. Die große Torte ging auf direktem Weg in die Cafeteria des Sportvereins, als kleine Unterstützung zum alljährigen Sportfest und die zwei kleinen Exemplare auf den Fotos direkt in den Mangen meines lieben Freundes, fast jedenfalls.




Die Erdbeersaison ist ja im vollen Gange und ich muss sagen, von den kleinen roten zuckersüßen Früchtchen kann man doch einfach nicht genug bekommen, oder? Sie schmecken ja auch zu allem einfach richtig gut.

Erdbeeren sind meine absoluten Lieblingsbeeren, unangefochten auf Platz 1. Ich kann Sie jeden Tag essen, ob zum Frühstück als Shake oder zu Naturjoghurt, als Erdbeersoße zu Pudding, als Kuchen mit einem Klecks Sahne - naja wobei ich mir das im Moment aufgrund meines Fitness-Programmes eher verkneifen muss, aber ab und zu muss man ja auch eine kleine Ausnahme machen.

Und ich würde ja auch nie etwas posten, was ich nicht selbst probiert habe :-).







Hier das Rezept für eine Torte mit 20cm Durchmesser oder 4 kleine Törtchen

DIE TORTE

Für den Keksboden:
150 Gramm Vollkornkekse mit Schokoladenüberzug
60 Gramm Butter


Für die Creme:
4 Blatt weiße Gelatine
1 Bio-Zitrone
400 Gramm Frischkäse mit Joghurt (bspw. Exquisa)
100 ml Holunderblütensirup
1 EL Vanillezucker
200 Gramm Schlagsahne
450 Gramm Erdbeeren



Für den Keksboden die Vollkornkekse fein zerbröseln. Butter schmelzen lassen und zu den Bröseln geben und gut mischen. Die Bröselmischung auf den Boden einer kleinen Springform (Ø 20 cm) geben und mit den Händen zu einem festen Boden zusammendrücken. Kalt stellen.

Für den Belag Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Zitrone heiß abspülen, trocknen. Schale fein abreiben, Saft auspressen. Frischkäse, Holunderblütensirup, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale verrühren. Gelatine ausdrücken und in einem kleinen Topf auflösen.


Etwas von der Frischkäsecreme in die flüssige Gelatine rühren. Gelatinemischung dann unter die restliche Frischkäsecreme rühren. Sahne steif schlagen und unter die Creme heben. Creme auf den Bröselboden in die Form geben, glatt streichen und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Erdbeeren abspülen, putzen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Ca. 6-8 Erdbeeren bei Seite legen. Erdbeeren in Scheiben schneiden und den Kuchen damit belegen.
Die restlichen Erdbeeren zu einer schönen Erdbeersoße pürieren und mit einem Löffel über die Erdbeerschicht träufeln.






DIE TÖRTCHEN

Für den Keksboden:
100 Gramm Vollkornkekse mit Schokoladenüberzug
60 Gramm Butter

Für die Creme:
2 Blatt weiße Gelatine
1/2 Bio-Zitrone  
300 Gramm Frischkäse mit Joghurt (bspw. Exquisa)
50 ml Holunderblütensirup
1/2 EL Vanillezucker     

200 Gramm Schlagsahne  
200 Gramm Erdbeeren


Die Zubereitung ist identisch zur Torte.
Den Keksboden in die Förmchen drücken und kurz kühl stellen. Die Masse anrühren und die die Förmchen geben. Nach ca. 1/2 Stunde sind sie durchgekühl. Danach die in Scheiben geschnittenen Erdbeeren (bis auf 4) darauf verteilen und mit die restlichen zur Erdbeersoße verarbeiten.




Alles Liebe

Mareike ♥